Die beste Lösung für den Untergrundschutz bei Veranstaltungen
Verbundmatten schützen Veranstaltungsflächen vor Beschädigungen, indem sie präzise Konstruktion mit langlebiger Ausführung kombinieren. Viele Matten (wie herkömmliche Holzmatten) verziehen sich oder splittern; Betonmatten können unter Last brechen. Verbundmatten bestehen aus hochdichten Polymeren, die Lasten gleichmäßig über die gesamte Matte verteilen. Dadurch werden konzentrierte Druckstellen vermieden, die Rasen und Untergrund beschädigen könnten. Verbundmatten weisen ein verzahntes Design auf, das sich schnell auch auf unebenen Flächen auslegen lässt und eine nahtlose, nichtporöse Barriere gegen Schlamm und Bodenverdichtung bildet. Holzmatten kosten bis zu 40 % mehr pro Last, unterstützen jedoch Lasten von bis zu 200 Tonnen/m². Veranstaltungsmanager benötigen Matten, die den Rasen bei mehrtägigen Events erhalten, wobei Matten den Rasen vor Verdichtung schützen und gleichzeitig schwere Maschinen tragen. Verbundmatten absorbieren Wasser und sind chemikalienbeständig, was sie für Veranstaltungen bei widrigen Wetterbedingungen besonders geeignet macht. Verbundmatten tragen zudem zur Nachhaltigkeit bei, da sie bis zu 95 % aus recyceltem Material bestehen und die Auslaug-Sicherheitsnorm EN 13432 erfüllen.
Wie Verbundmatten die Last verteilen und Schäden an der Oberfläche vermeiden
Mechanik der Lastverteilung auf nichtporösen, hochmodularen Strukturen
Verbundmatten nutzen starre, nichtporöse (und daher bodendurchfeuchtende) Konstruktionen, um konzentrierte Lasten in eine gleichmäßig verteilte Druckbelastung umzuwandeln. Dank ihres hochmodularen Polymergitters erfolgt eine gleichmäßige Lastübertragung über jeden Quadratzoll, wodurch im Vergleich zu Matten, die direkt mit dem Boden in Kontakt stehen, eine Reduzierung des Bodendrucks um bis zu 85 % erreicht wird. Dies führt mechanisch zu einem Vorteil, da Bodenverformungen (Spurrillenbildung) und Bodenverdichtung vermieden werden. Durch ihr nichtporöses Design wird zudem kein Wasser absorbiert, was den Untergrund absenkt und die Tragfähigkeit des Bodens bereits bei starkem Regen mindert. Diese Matten verteilen die Last über ihre gesamte Standfläche und verhindern so Schäden am Boden sowie die Beschädigung von Wurzelsystemen – selbst bei Einsatz schwerer Maschinen.
Praxisbewährung: Schutz des Rasens bei weltweiten Veranstaltungen
Eine Nachveranstaltungsanalyse zur UEFA-Champions-League-2023 zeigte die Wirksamkeit von Verbundmatten angesichts der extremen Bedingungen, denen sie ausgesetzt waren. 72 Stunden lang bewegten sich schwere Maschinen über die Barrieren zwischen den Zufahrten und der Veranstaltungsstätte, und mehr als 60.000 Zuschauer passierten diesen Bereich – dennoch war der Rasen bei einer von einer unabhängigen Organisation durchgeführten Überprüfung zu 97 % intakt geblieben. Der kontrollierte Druck, der durch die Matten verteilt wurde, sowie das Abscheren der Graswurzeln und die Bodenverlagerung gehen sämtlich auf das Konto der Matten und verhinderten weitere Schäden in den geschützten Bereichen. Während des Demobilisierungsprozesses war im Bereich der durch die Matten geschützten Flächen kein Rasenersatz erforderlich, während für die nicht durch Matten geschützten Bereiche 15 Tonnen Rasensoden ersetzt werden mussten. Dies ist ein reales Beispiel dafür, wie sich die Mechanik der Lastverteilung in konkrete Auswirkungen umsetzt.
Einsatz von Verbundmatten in sich rasch wandelnden Veranstaltungsumgebungen
Verbundmatten modularisieren die Logistik von Veranstaltungen über Ein- und Ausgangsbereiche hinaus, insbesondere dann, wenn die Veranstaltungsstätte nur begrenzte, oberflächenschonende Veränderungen zulässt und dennoch schnelle Anpassungen erfordert. Ihre gestalterische Flexibilität trägt zudem zur Bodenerhaltung bei – ein Grundsatz vieler Anwendungen.
Schneller Aufbau und Umgestaltung modulierter Flächen auf empfindlichen Untergründen
Verzahnte Paneele ermöglichen es den Einsatzteams, Schutzflächen effizient auf empfindlichem Rasen oder Rollrasen auszubringen. Durch das modulare Design können Bühnen- oder Wegpositionen kurzfristig angepasst werden, ohne den Unterboden zu beeinträchtigen. Veranstaltungsmanager berichten über Aufbauzeiten, die bis zu 60 % kürzer sind als bei herkömmlichen Methoden. Das Design verhindert Wurzelverdichtung sowie Störungen der Bodenentwässerung und hat sich anhand von Nachveranstaltungs-Bewertungen des Rasens als wirksam erwiesen.
Logistischer Vorteil: Leicht zu handhaben und kompakter als Holz
Verbundmattensysteme wiegen 70 % weniger als Holzsysteme. Das geringere Gewicht führt zu niedrigeren Transportkosten und reduzierten betrieblichen CO₂-Emissionen. Bei den Verbundmattensystemen belaufen sich Kraftstoffkosten und Emissionen auf nur einen Bruchteil derer bei Holzmattensystemen, da ein Sattelauflieger die gleiche Menge an Verbundmattensystemen transportieren kann wie drei Lkw-Ladungen mit Holzmatten. Kleinere Besatzungen können die Systeme eigenständig handhaben, was einen einfacheren Einsatz in räumlich eingeschränkten Bereichen ermöglicht. Weniger voluminöse Matten benötigen bis zu 80 % weniger Stellfläche als Holzmatten. Die Matten behalten zudem ihre Tragfähigkeit bei und tragen so zur Minimierung von Störungen und Kosten bei.
Nachhaltigkeit und Sicherheit: Umweltleistung von Verbundmatten
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Wiederverwendbarkeit, Anteil recycelter Inhaltsstoffe und Einhaltung der Auslaugungsanforderungen (EN 13432, ASTM D6400)
Verbundmatten integrieren die Prinzipien eines verantwortungsvollen Lebenszyklus-Managements und der Werkstoffwissenschaft, um positive ökologische Auswirkungen zu erzielen. Mit einer geschätzten Lebensdauer von über 50 Einsatzzyklen sind Verbundmatten wiederverwendbar und deutlich umweltfreundlicher als Einwegmatten. Da Hersteller bis zu 95 % recycelte Polymere verwenden, werden Kunststoffe von Deponien ferngehalten und die Kohlenstoffemissionen im Vergleich zur Verarbeitung von Primärmaterialien um 60 % gesenkt. Besonders wichtig bei der Herstellung dieser Matten ist die Einhaltung internationaler Auslaugstandards (EN 13432 und ASTM D6400), da sie umfassend und streng von unabhängigen Dritten hinsichtlich Auslaugung und Bodenkontamination bewertet werden. Tests haben gezeigt, dass selbst bei extremer Witterungsbelastung keine Schwermetalle oder toxische Auslaugstoffe freigesetzt werden. Insgesamt machen die Langlebigkeit dieser Matten, die zirkulären Materialströme sowie die Nachhaltigkeit hinsichtlich Auslaugung Verbundmatten zu einer ausgezeichneten Wahl für umweltverantwortliche Veranstaltungsorte.
Hauptmerkmale
Wiederverwendbarkeit: Mehr als 50 Einsatzzyklen minimieren den Austauschbedarf
Recycelter Anteil: Bis zu 95 % Kunststoffe aus Post-Consumer-Abfällen reduzieren die Nachfrage nach Primärrohstoffen
Zertifizierte Sicherheit: Erfüllung der Null-Leachate-Anforderungen zum Schutz von Ökosystemen
Häufig gestellte Fragen
Woraus bestehen Verbundmatten?
Verbundmatten bestehen aus hochdichten, polymerbasierten Materialien, wobei bis zu 95 % des Materials recycelt ist.
Wie verteilen Verbundmatten das Gewicht?
Verbundmatten nutzen hochmodulare Polymerstrukturen, die konzentrierte Lasten in einen gleichmäßig über die Oberfläche verteilten Druck umwandeln.
Sind Verbundmatten umweltfreundlich?
Ja. Verbundmatten sind umweltfreundlich, da sie einen hohen Anteil an recycelten Materialien enthalten, wiederverwendbar sind und die internationalen Sicherheitsstandards für Leachate erfüllen.
Können Verbundmatten schwere Maschinen tragen?
Ja. Verbundmatten können mehr als 200 Tonnen pro Quadratmeter tragen und sind für raue Bedingungen konzipiert.
Wie hoch ist die Installationsgeschwindigkeit von Verbundmatten?
Die Aufbauzeit kann im Vergleich zu herkömmlichen Verlegeverfahren aufgrund des modularen, verzahnten Designs drastisch verkürzt werden.
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